Wird es einen neuen Dot-Com-Crash geben?

Steve Wozniak, Apple-Mitgründer, hält es anlässlich der Überbewertung von Web-2.0- und Social-Networking-Angeboten für möglich.

Der britischen Zeitung Daily Telegraph sagte er:

In fact he believes: „It is time for the whole computer industry to maybe have a bit of a slowdown. For twenty years we have been in this replacement and upgrade market,“ he says. „It is very easy to postpone that when there are financial irregularities.“

He says investment houses‘ over-valuation of web 2.0 and social networking websites could even lead to a minor version of the dotcom crash which saw $5 trillion wiped of the market values of technology companies between March 2000 and October 2002.

Lutz Poessnek von sillicon.de hat sich das Interview mal genauer angeschaut.

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare
  1. Ich spekuliere mal, dass es zu keinem Crash kommen wird, aber viele Angebote natürlich wieder vom Markt verschwinden werden. Das ist ganz normal. Vor allem wird es die kostenpflichtigen Angebote treffen, die im Gegensatz zu ihren kostenlosen Konkurenten keinen echten Mehrwert bieten. Ich denke da an einige Flirt- und Schulfreundeplattformen im Vergleich zu Facebook oder Xing. Auch Webangebote, die sich nur aus Werbung finanzieren, dürften es schwerer haben.
    Die User werden in den kommenden Jahren sicherlich weniger Geld für Unterhaltung ausgeben und deshalb noch genauer abwägen, was wirklich wichtig ist oder auf Dauer einen Nutzen bringt.

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