IFA 2008 öffnet ihre Pforten

IFA 2008

IFA Logo Datum RGBMorgen öffnet die Internationale Funkaustellung (IFA) in ihre Pforten für die Besucher. Sie gehört zu den ältesten Industriemessen der Welt. Mit rund 122.000 Quadratmetern vermieteter Ausstellungsfläche ist die IFA 2008 die flächen-größte in ihrer Geschichte.

„Das erfolgreiche Konzept der IFA ist“, so Dr. Rainer Hecker, Vorsitzender des Aufsichtsrates des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), „die exzellente Basis für den nachhaltigen geschäftlichen Erfolg für Industrie und Handel. Wir werden in Berlin allen Besuchern ein sehr breites und hochwertiges Markenspektrum präsentieren. „Traditionell erlebt eine große Anzahl neuer Technologien und Produkte auf der IFA ihre Premiere. Die IFA bietet zudem ein einzigartiges Forum für medienpolitische Weichenstellungen“, so Dr. Hecker weiter.

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Games Convention bleibt in Leipzig

GC - Games Convention 2008 in Leipzig

Nach dem Besucherrekord in diesem Jahr, wird die Leipziger Messe die größte Computerspiele-Messe Europas auch 2009 wieder ausrichten – notfalls auch ohne Unterstützung des Branchenverbandes BIU. „Die Branche und die Besucher unterstützen uns eindeutig darin, die Messe in Leipzig fortzuführen.“, so der Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe GmbH. Als Termin der nächsten GC – Games Convention gab er den 19. bis 23. August 2009 bekannt. Damit wird es im nächsten Jahr zwei Computerspielemessen in Deutschland geben – die GC und die GAMESCom in Köln.

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Onlinespiele dienen als soziale Treffpunkte

Games-Convention-2008

Aktuell zur Games Convention wurden von der Universität Leipzig die Ergebnisse einer Langzeituntersuchung veröffentlicht.

„Das Medienkonvergenz Monitoring (MeMo) untersucht, wie Jugendliche ihren Medienalltag und somit ihren Alltag tatsächlich gestalten. Die Ergebnisse zeigen, dass Online- SpielerInnen in der Mehrzahl nicht vereinsamte ‚Problemfälle‘ sind, sondern mit anderen zusammen spielen und sozial eingebunden sind.“, erklärte Prof. Dr. Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung an der Universität Leipzig und Leiter des Projektes.

78 Prozent der jugendlichen Gamer nutzen Onlinespiele als soziale Treffpunkte und spielen mit Freunden aus der Schule, der Nachbarschaft oder aus dem weiteren direkten Umfeld. Die Hälfte der jungen SpielerInnen finden sogar neue Freunde über Webgames.

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LinkedIn gibt professionelle Networking-Tipps

Ein interessantes Umfrageergebnis einer Studie vom XING-Konkurenten LinkedIn zeigt, dass die Deutsche das Internet als effizientesten Weg für die Pflege von Geschäftskontakten gesehen wird.

Des Weiteren empfiehlt LinkedIn folgende Tipps im Umgang mit Social Networks und für professionelles Business-Networking im Web:

Dos

  • Nutzen sie ein Online-Netzwerk mit klarem Business-Fokus, um sicher zu stellen, dass geschäftliche nicht mit privaten Kontakten vermischt werden.
  • Gehen sie private Social Network Verbindungen nur ein, wenn sie auch außerhalb der Geschäftswelt mit den entsprechenden Personen in Kontakt stehen.
  • Überlegen sie genau, was Sie online veröffentlichen, da dies Einfluss auf die Wahrnehmung ihrer eigenen Person auch außerhalb des Internets haben kann und möglicherweise negative Folgen für sie nach sich zieht – überprüfen sie daher regelmäßig ihre Online-Profile auf ein professionelles Erscheinungsbild.
  • Achten sie darauf, alle verfügbaren Sicherheitseinstellungen der genutzten Social Networks zu verwenden. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass ihre persönlichen Informationen nur vertrauenswürdigen Kontakten zugänglich sind.
  • Scheuen sie sich nicht, Kontaktanfragen von Personen, die nicht aus ihrem beruflichen oder privaten Umfeld stammen, auch abzulehnen.

Don’ts

  • Veröffentlichen sie keine geschmacklosen oder gar illegalen Inhalte in ihrem Social Network Profil.
  • Machen sie keine falschen Angaben oder erstellen Sie unechte Profile. Bei vielen Social Networks kann jeder Nutzer ihr Profil samt frei gegebenen Informationen einsehen und verifizieren.
  • Führen sie ihre geschäftliche Kommunikation in Online-Netzwerken nicht öffentlich und für jedermann frei zugänglich z.B. auf Pinnwänden, in Foren oder Gästebüchern.
  • Veröffentlichen sie keine privaten Informationen wie Adresse, Geburtstag oder Telefonnummer, die für jedermann frei zugänglich sind.
  • Akzeptieren sie nicht jede Online-Kontaktanfrage. Überlegen sie genau, wen sie in Ihren engeren Kontaktkreis aufnehmen. Beachten sie, dass die Qualität ihres Netzwerks wichtiger ist als die Größe.
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Schlappe für BoerseVZ

StudiVZ erwirkte im Rechtsstreit um das Kürzel "VZ" am Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung gegen BoerseVZ. Das verkündete am gestrigen Abend heise online. Den Betreibern des Anlegerportals ist es ab sofort untersagt, die Marke "BoerseVZ" im geschäftlichen Verkehr zu benutzen.…

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