10 Tipps: Wie Sie Ihr Unternehmen im Internet richtig präsentieren

Richtig Präsentieren

Fachkräftemangel in Deutschland wird auch durch Krise nicht gestoppt. Viele Unternehmen suchen und gewinnen begehrte Experten zunehmend über soziale Netzwerke im Internet.

Trotz anhaltender Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosenquote kämpft die deutsche Wirtschaft seit Jahren mit dem Problem des Fachkräftemangels. Im Juli gaben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) bekannt, dass mehr als 60.000 Fachkräfte im sogenannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fehlen. Eine Studie der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Anfang des Jahres macht zudem deutlich: Traditionelle Bewerberkampagnen der Unternehmen bringen schon lange nicht mehr den gewünschten Erfolg. Gefragt sind neue Wege, und die führen stärker denn je ins Internet. Online-Stellenbörsen gehören dabei längst zum Standard-Repertoire des Online-Recruitings. Immer mehr Unternehmen wissen, wo sie die passenden Fachkräfte im Internet finden, und veröffentlichen ihre offenen Stellen mittlerweile per Twitter-Meldung und nutzen Online-Businessnetzwerke sowohl zur eigenen Unternehmenspräsentation als auch zur gezielten Ansprache passender Fachkräfte.

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10 Tipps, wie Sie Online-Businessnetzwerke für Ihre Jobsuche nutzen

Wenn es darum geht einen neuen Job zu finden, sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, die zur Verfügung stehen. Neben Stellenanzeigen aus der Tagespresse und Online Jobbörsen, werden auch immer häufiger Social Networks wie XING oder LinkedIN bei der Suche nach einem neuen Job genutzt. Gerade weil die herkömmliche Informationsquellen immer seltener an das erwünschte Ziel führen.

foto kevin eyres linkedinOnline Business-Netzwerke stehen für einen zusätzlichen und besonders effizienten Weg, um eine neue Beschäftigung zu finden und gleichzeitig wichtige Kontakte zu knüpfen und das weltweit größte Business-Netzwerk LinkedIN möchte seinen Mitgliedern bei der Stellensuche unterstützen. Seit einigen Wochen ist die Plattform auch in Deutsch verfügbar und freut sich über immer mehr Beliebtheit. Gerade für Auslandskooperationen ist LinkedIN mit seinen 36 Millionen Mitgliedern, eine sinnvolle Alternative zum deutschen Pendant XING.

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LinkedIn gibt professionelle Networking-Tipps

Ein interessantes Umfrageergebnis einer Studie vom XING-Konkurenten LinkedIn zeigt, dass die Deutsche das Internet als effizientesten Weg für die Pflege von Geschäftskontakten gesehen wird.

Des Weiteren empfiehlt LinkedIn folgende Tipps im Umgang mit Social Networks und für professionelles Business-Networking im Web:

Dos

  • Nutzen sie ein Online-Netzwerk mit klarem Business-Fokus, um sicher zu stellen, dass geschäftliche nicht mit privaten Kontakten vermischt werden.
  • Gehen sie private Social Network Verbindungen nur ein, wenn sie auch außerhalb der Geschäftswelt mit den entsprechenden Personen in Kontakt stehen.
  • Überlegen sie genau, was Sie online veröffentlichen, da dies Einfluss auf die Wahrnehmung ihrer eigenen Person auch außerhalb des Internets haben kann und möglicherweise negative Folgen für sie nach sich zieht – überprüfen sie daher regelmäßig ihre Online-Profile auf ein professionelles Erscheinungsbild.
  • Achten sie darauf, alle verfügbaren Sicherheitseinstellungen der genutzten Social Networks zu verwenden. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass ihre persönlichen Informationen nur vertrauenswürdigen Kontakten zugänglich sind.
  • Scheuen sie sich nicht, Kontaktanfragen von Personen, die nicht aus ihrem beruflichen oder privaten Umfeld stammen, auch abzulehnen.

Don’ts

  • Veröffentlichen sie keine geschmacklosen oder gar illegalen Inhalte in ihrem Social Network Profil.
  • Machen sie keine falschen Angaben oder erstellen Sie unechte Profile. Bei vielen Social Networks kann jeder Nutzer ihr Profil samt frei gegebenen Informationen einsehen und verifizieren.
  • Führen sie ihre geschäftliche Kommunikation in Online-Netzwerken nicht öffentlich und für jedermann frei zugänglich z.B. auf Pinnwänden, in Foren oder Gästebüchern.
  • Veröffentlichen sie keine privaten Informationen wie Adresse, Geburtstag oder Telefonnummer, die für jedermann frei zugänglich sind.
  • Akzeptieren sie nicht jede Online-Kontaktanfrage. Überlegen sie genau, wen sie in Ihren engeren Kontaktkreis aufnehmen. Beachten sie, dass die Qualität ihres Netzwerks wichtiger ist als die Größe.
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Karaoke im Mitmach-Web

mikestarAnlässlich der Games Convention wurde Cord-Christian Behrens, Mitbegründer der Online-Karaoke-Plattform Mikestar.com interviewt.
Mikestar.com liegt klar im Trend von Web 2.0 und ermöglicht es, Karaoke (japanisch für „leeres Orchester“) online zu betreiben. Einfach Webcam und Mikro einschalten und danach fröhlich loskrächzen. Nach der Aufnahme kann man das fertig erstellte Video in der Community, welche das virtuelle Publikum bildet, veröffentlicht werden. Die musikalische Leistung kann so bewertet und kommentiert werden.

Benötigt für die Sangeslust auf dem Karakoke-Portal werden lediglich ein PC mit Internetzugang, eine Webcam und ein Mikrofon. Musik, Video und Texte werden via Web gestreamt.

Inspiriert wurde Behrens selbst von der Idee, als er von einem Kollegen in eine Karaoke-Bar geschleppt wurde und sich damit zum „Seppl“ gemacht hat. Dieses Erlebnis ließ ihn nicht mehr los und so gründete er im Jahr 2007 zusammen mit zwei Freunden, dem Informatiker Joachim Penk und dem Wirtschaftsinformatiker Monte Miersch, das Portal für Karaoke-Fans.

Seit Kurzem besteht auch eine kooperative Partnerschaft mit dem TV-Sender VIVA.

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