Robert Basics Twitter-Account unter dem Hammer

@robgreen versteigerung

Wie ein Lauffeuer durchquerte heute Morgen die Nachricht, dass der bekannte A-Blogger Robert Basic seinen Twitter @robgreen versteigert. Denn schon Anfang des Jahres verkaufte Basic sein viel gelesenes Blog „Basic Thinking“. Diesmal soll die Auktion nicht öffentlich über eBay ausgeführt werden, sondern ganz privat.

„Ich bin mit den Personalentscheidungen von eBay in der jüngsten Zeit ganz und gar nicht einverstanden, möchte daher dieses Unternehmen nicht fördern.“, heißt es bei Basicthinking.de

Geboten wird auf einen Twitteraccount mit +5000 Follower. Soviel waren es noch vor der Bekanntgabe der Aktion. Doch die Follower zeigten sich wenig davon begeistert und unfollowten dem einst so beliebten Blogger.

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Kontodaten werden im Netz zum Verkauf angeboten

Das Internet hat sich in den letzten Jahren zu einem unverzichtbaren Medium vieler Menschen entwickelt und einige würden lieber auf ihren Lebenspartner verzichten, als auf den Zugang ins World Wide Web. Doch das Netz weist auch Schattenseiten auf, dazu zählen Phishing, Datenklau und mittlerweile auch der Verkauf dieser Daten. Trend Micro hat sich die Nebenverdienste von Cyberkriminellen einmal genauer unter die Lupe genommen und eine Liste der der Schwarzmarktpreise für Kreditkarteninformationen, E-Mail-Konten und anderen Accounts veröffentlicht. eBay- und Twitter-Konten gibt es schon für knapp 3 Euro.

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Das WordPress-Buch

wpbuch-blog-zum-cmsWordPress hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Blog-Softwares entwickelt. Mittlerweile wird die Software nicht mehr ausschließlich für Weblogs eingesetzt, sondern auch als Content-Management-System, kurz CMS.

Die quelloffene und lizenzfreie Software WordPress erfreut sich steigender Beliebtheit – dies beweist die stetig wachsende Zahl der Webauftritte, die mit diesem System arbeiten. Darüber hinaus verzichten auch zahlreiche Werbeagenturen auf CMS mit teuren Lizenzmodellen und bieten WordPress als Systemgrundlage für einen gelungenen Webauftritt an.

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E-Mail feiert 40. Geburtstag

Vor genau 40 Jahren, um genau zu sagen am 29. Oktober 1969, gab es eine Sensation: Zwei Zeichen legten eine Strecke von 500 Kilometern zurück. Dies war die Geburt der heutigen E-Mail.

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Leonard Kleinrock vor dem Interface Message Processor (IMP), einem
Paketvermittlungsknoten für das ARPANET und unmittelbarer Vorfahre moderner Router. Foto: Wikipedia

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Windows verschenkt E-Book zu Windows 7

Windows 7 - Auf einen BlickWenige Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart von Windows 7 füllen sich die Zeitschriftenregale mit zahlreichen Sonderausgaben zu dem neuen Betriebssystem von Microsoft. Fast alle renommierten Computerzeitschriften widmen sich in aktuellen Ausgaben diesem Thema. Aber nicht nur die Fachzeitschriften rühren kräftig die Werbetrommel, auch Microsoft selbst möchte sein neues „Operating System“ (OS) so schnell wie möglich in den Umlauf bringen.

Um die neuen Funktionen kennenzulernen hat der Buchverlag Microsoft Press einen Ratgeber herausgegeben. Unter dem Titel „Windows 7 – Auf einem Blick“ sollen die Nutzer des neuen Betriebssystems einen schnellen Einstieg finden. Bis zum 31. Oktober steht 350-seitige Buch als E-Book im PDF-Format kostenlos zum Download bereit.

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Google Wave – Die neue Internetrevolution?

Das von Google im Mai 2009 vorgestellte internetbasierte System zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit namens Google Wave geht in die nächste Runde. Für 100.000 Neugierige steht das revolutionäre Tool in einem geschlossenen Beta-Test seit dieser Woche zur Verfügung.

Google wave logo Google Wave soll die Kommunikation in vielen Bereichen vereinfachen und effizienter gestalten. Gerade die Zusammenarbeit mit anderen Kollaborations-Werkzeugen wird diese Software revolutionieren.

Google Wave ist als frühe Developer-Preview-Version von den beiden bei Google Australien tätigen Brüdern Jens und Lars Rasmussen entwickelt worden, die mit ihrer eigenen Firma Where 2 Tech die Grundlage von Google Maps bildeten, bevor diese von Google übernommen wurde. Google Wave ist mittels des Open-Source-Programmier-Frameworks Google Web Toolkit realisiert.

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Reaktionen auf Bundestagswahl 2009

stimmzettel bundestag2009

Pünktlich um acht öffneten heute die Wahllokale in Deutschland. Nach vier Jahren „Großer Koalition“ dürfen heute rund 62 Millionen Stimmberichtige an die Wahlurnen treten.

Zitterpartie für Schwarz-Gelb
Kanzlerin Angela Merkel möchte zukünftig mit der FDP regieren. Doch es könnte knapp werden für eine schwarz-gelbe Koalition – damit rechnen zumindest die Wahlforscher. Nach ihrer Einschätzung sind ein Drittel der Wahlberechtigten auch kurz vor der Wahl noch unentschlossen. Gerade sie könnten die Wahl entscheidend beeinflussen.

SPD erwartet schlechtestes Wahlergebnis in der Geschichte der Bundestagswahl
Nach Umfragen wird die CDU 35 Prozent der Stimmen erreichen und damit das schlechte Wahlergebnis von 2005 bestätigen. Der Wunschpartner FDP verzeichnet starke Zuwächse und erreicht bei den Umfragen einen Spitzenwert von über 10 Prozent. Weit abgeschlagen und mit starken Einbrüchen erzielt die SPD bei den Erhebungen nur 26 Prozent. Das wäre für die Sozialdemokraten das schlechteste Wahlergebnis seit Beginn der Bundestagwahl. Auf die Grünen entfielen 11 und für die Linkspartei bis zu 12 Prozent.

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10 Tipps: Wie Sie Ihr Unternehmen im Internet richtig präsentieren

Richtig Präsentieren

Fachkräftemangel in Deutschland wird auch durch Krise nicht gestoppt. Viele Unternehmen suchen und gewinnen begehrte Experten zunehmend über soziale Netzwerke im Internet.

Trotz anhaltender Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosenquote kämpft die deutsche Wirtschaft seit Jahren mit dem Problem des Fachkräftemangels. Im Juli gaben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) bekannt, dass mehr als 60.000 Fachkräfte im sogenannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fehlen. Eine Studie der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Anfang des Jahres macht zudem deutlich: Traditionelle Bewerberkampagnen der Unternehmen bringen schon lange nicht mehr den gewünschten Erfolg. Gefragt sind neue Wege, und die führen stärker denn je ins Internet. Online-Stellenbörsen gehören dabei längst zum Standard-Repertoire des Online-Recruitings. Immer mehr Unternehmen wissen, wo sie die passenden Fachkräfte im Internet finden, und veröffentlichen ihre offenen Stellen mittlerweile per Twitter-Meldung und nutzen Online-Businessnetzwerke sowohl zur eigenen Unternehmenspräsentation als auch zur gezielten Ansprache passender Fachkräfte.

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